HAWAII – Wo mein Spirit sich erinnern durfte

Eine Reise auf den Spuren meines Vaters, durch die Magie meiner Kindheit und zu den tiefsten Räumen meiner Seele.

Manche Reisen beginnen lange, bevor wir unseren ersten Schritt machen. Sie beginnen mit einer Geschichte, einem Gefühl, einer Sehnsucht, die sich irgendwann tief in unserer Seele verwurzelt.

Meine Reise nach Hawaii im Jahr 2023 war eine solche Reise. Denn die Liebe zu diesen magischen Inseln wurde mir bereits als kleines Mädchen von einem ganz besonderen Menschen ins Herz gelegt: meinem wundervollen Vater.

Grüne Steilküste Hawaiis am türkisfarbenen Pazifik im Abendlicht

Küste Hawaiis

Die kleine Meerjungfrau & der Ozean

Wo meine Liebe zum Meer und zur Magie des Lebens begann.

In seinem Haus in Florida waren seine Faszination, seine Begeisterung und seine tiefe Liebe für Hawaii und die Inselwelten des Pazifischen Ozeans allgegenwärtig. Mein Vater hatte die hawaiianischen Inseln selbst viele Male bereist und erzählte mir von klein auf die Geschichten, Sagen und Legenden. Von König Kamehameha, von geheimnisvollen Kräften, alten Weisheiten und der besonderen Magie dieser fernen Inselwelt.

Ich lauschte seinen Erzählungen voller Staunen und ließ mich in eine Welt entführen, die mir seltsam vertraut erschien, obwohl ich sie noch niemals betreten hatte.

Sogar mein Name war für ihn mit dieser Liebe verbunden. Kaja – so wurde ich von klein auf in Amerika genannt. Mein Vater erzählte mir, dieser Name bedeute auf Hawaiianisch (kaia) „the ocean“. Und weil das Meer seine große Liebe war, lag ihm auch dieser Name ganz besonders am Herzen.

Mein Vater verbrachte jede freie Minute auf seinem Boot, draußen auf dem Meer. Und wann immer ich bei ihm zu Besuch war, nahm er mich mit.

So durfte ich schon als kleines Mädchen neben seinem Boot im warmen Wasser schwimmen, während er seine Angeln vorbereitete. Oft kamen Delfine ganz nah an mich heran, denn in den späten Siebziger- und Achtzigerjahren zogen noch große Schulen dieser wundervollen Geschöpfe frei und zahlreich durch die Küstengewässer des Golfs von Mexiko.

Ich tobte auf einsamen Sandbänken, sammelte die schönsten Muscheln an den Stränden von Sanibel Island, wo mein Vater viele Jahrzehnte lebte, und verbrachte unzählige glückliche Stunden zwischen Sonne, Salzwasser und dem endlosen Blau des Meeres.

Und ziemlich lange war ich fest davon überzeugt, dass ich eigentlich als echte Mermaid auf die Welt gekommen war. ;)

Es war genau dieses Gefühl grenzenloser Freiheit, diese tiefe Verbundenheit mit dem Wasser und der Natur, die allgegenwärtige Spiritualität bei und mit meinem Vater, die mich schon damals spüren ließ, dass unsere Welt so viel mehr ist als das, was wir mit unseren Augen sehen können.

Und es war die besondere Liebe meines Vaters, die mir ganz unbemerkt eine Sehnsucht ins Herz pflanzte, der ich viele Jahre später endlich folgen sollte.

Kaja mit Hut sitzt auf einem knorrigen Baum am Strand von Hawaii

Im Baum am Strand – ganz in meinem Element

Abendsonne scheint durch die Wedel einer Riesenpalme auf Hawaii

Sonnenuntergang unter Riesenpalmen

Auf den Spuren meines Vaters

Eine Reise zu meinen Ahnen. Eine Reise zu mir selbst.

Mein Vater hatte sich immer gewünscht, eines Tages auch gemeinsam mit mir nach Hawaii zu reisen. Doch das Leben hatte anders entschieden, und so traten wir diese Reise niemals gemeinsam an.

Als ich 2023 schließlich nach Hawaii aufbrach, war dies deshalb eine ganz bewusste Entscheidung, seinen Spuren und seinem Vermächtnis an mich zu folgen.

Mit all seinen Geschichten in meinem Herzen, seiner Liebe zum Ozean in meiner Seele und dem tiefen Wunsch, jene Orte aufzusuchen und zu erleben, die ihm so viel bedeutet hatten.

Es war meine ganz persönliche Ahnenreise. Eine Reise auf den Spuren meines Vaters – und zugleich eine Reise zu meinen eigenen spirituellen Wurzeln.

Als mich meine beiden wundervollen Kūpuna, Akiko und Aunty Sandy, auf Big Island in Empfang nahmen, wussten sie bereits, dass ich auf einer Ahnenreise war. Dass ich gekommen war, um eine Verbindung zu vertiefen, die für mich weit über die sichtbare Welt hinausreichte.

Und noch etwas führte mich nach Hawaii.

Schon viele Jahre zuvor hatte ich mich intensiv mit hawaiianischer Spiritualität beschäftigt. Besonders Ho‘oponopono, die Praxis der Versöhnung, des Vergebens und der Wiederherstellung von Harmonie, hatte einen festen Platz in meinem Leben gefunden. Ebenso die Lehren von Serge Kahili King, dessen Bücher ich mit großer Begeisterung gelesen und dessen spirituelle Ansätze ich bereits in meine eigene Entwicklung integriert hatte.

Ich glaube zutiefst daran, dass unsere spirituelle Familie auch dort zu finden ist, wo unsere Seele eine besondere Resonanz verspürt. Bei Menschen, Weisheiten und Traditionen, zu denen wir uns aus tiefstem Herzen hingezogen fühlen und denen wir mit Liebe, Offenheit und Respekt begegnen.

Für mich war diese Verbindung mit Hawaii schon lange spürbar gewesen.

Und nun, auf Big Island, flossen zwei große Strömungen meines Lebens auf wundervolle Weise zusammen.

Auf der einen Seite ging ich zurück. Zurück in meine Rolle als Tochter.

Zurück zu der kleinen Kaja, die neben dem Boot ihres Vaters mit Delfinen geschwommen war, seinen Geschichten gelauscht und voller Vertrauen an die Magie dieser Welt geglaubt hatte.

Und gleichzeitig ging ich voran.

Als erwachsene Frau, mit all meinen Erfahrungen, meinen Fragen, mit meinen tiefen Wunden und einer großen Erschöpfung, die ich gerade damals so sehr in mir spürte. Doch am meisten spürte ich meine große Sehnsucht nach weiterem spirituellem Wachstum.

All das machte mich vollkommen bereit, meinen tiefsten Schatten zu begegnen, neue Räume meines Bewusstseins zu betreten und mich einem tiefgreifenden Prozess der Initiation anzuvertrauen.

Farbenfrohes Street-Art-Wandbild der hawaiianischen Vulkangöttin Pele

Street Art: Pele, die Göttin der Vulkane

Hawaiianische Weisheit als Schriftzug: Aloha ʻĀina und Mālama Pono

Aloha ʻĀina – die Liebe zum Land. Mālama Pono – achtsam und im Einklang handeln.

Weite Lavafelder mit trockenem Gras unter blauem Himmel auf Big Island, Hawaii

Lavafelder auf Big Island

Meine Wochen im Dschungel Hawaiis

Zwischen Mangobäumen, Spirits und den tiefsten Räumen meiner Seele.

Einige Wochen lebte ich mitten im tropischen Dschungel von Big Island, in einem Baumhaus, geborgen zwischen den Ästen eines mächtigen Mangobaumes.

Umgeben von üppiger Natur, den Stimmen des Regenwaldes und einer Welt voller sichtbarer und unsichtbarer Wunder öffnete sich für mich ein Raum, in dem die Grenzen zwischen dem Alltäglichen und dem Spirituellen auf wundervolle Weise durchlässig wurden.

Weit entfernt von den nächsten Häusern und Menschen, auf einer Papaya-Farm, durfte ich unbeschreibliche Erfahrungen mit den Spirits der geistigen Welt sammeln, meine Wahrnehmung vertiefen und mich auf eine neue, sehr unmittelbare Weise mit der lebendigen Energie von Mutter Natur verbinden.

Doch die größte Reise führte mich nach innen.

In der Wildheit und einzigartigen Schönheit des Dschungels fand ich etwas, wonach ich schon lange gesucht hatte: den Raum, die Zeit und den Mut, meinen tiefsten Ängsten und dunkelsten Schatten zu begegnen. Mich dem zuzuwenden, was ich viel zu lange verdrängt, unterdrückt und geleugnet hatte. Es war nun endlich an der Zeit, meine alten Muster zu erkennen, innere Grenzen zu durchbrechen und mich Schicht für Schicht von dem zu lösen, was meinem wahren Wesen nicht mehr entsprach.

Es war ein tiefgreifender Prozess der Initiation – oft herausfordernd und beängstigend, manchmal überwältigend und zugleich von einer unbeschreiblichen Schönheit.

Meine beiden außergewöhnlichen Kumu, Akiko und Aunty Sandy, begleiteten mich dabei jeden einzelnen Schritt auf diesem besonderen Weg.

Diese zwei so weisen Frauen Hawaiis, zwei wahre Kūpuna, die die tiefe Verbundenheit mit dem Land, der Kultur, den Ahnen und der spirituellen Weisheit dieser Inseln hüten und in sich tragen.

Mit ihrer Herzenswärme, ihrer Klarheit und ihrem tiefen Wissen hielten sie einen geschützten Raum für meine persönliche Transformation. Sie begleiteten mich durch Momente der Erkenntnis, der Verletzlichkeit und des Loslassens – mit einer liebevollen Selbstverständlichkeit, die mich zutiefst berührte und für die ich keine angemessenen Worte der Dankbarkeit finden kann.

Sie lehrten mich, noch genauer hinzuhören. Auf die Natur. Auf die Spirits. Auf meinen Körper. Und vor allem auf die leise, weise Stimme meiner eigenen Seele.

Akiko und Aunty Sandy waren für mich Lehrerinnen, Wegbegleiterinnen und Hüterinnen eines kostbaren Wissens.

Und sie waren es schließlich auch, die mir eine Begegnung ermöglichten, von der ich zuvor kaum zu träumen gewagt hatte.

Blick aus Kajas offenem Baumhaus in den tropischen Dschungel von Big Island

Blick aus meinem Baumhaus im Mangobaum

Kleiner Wasserfall zwischen üppigen Pflanzen – Kajas Dusche unter freiem Himmel im Dschungel Hawaiis

Meine Dusche unter freiem Himmel – mitten im Dschungel

Kaja vor einem Wasserfall auf Hawaii, im Bild ein heller Lichtschimmer

Vor einem Wasserfall auf Hawaii – mit einem wundervollen Spirit Light

When the Ocean Brought Me Home

Wenn sich die Kreise des Lebens auf wundervolle Weise schließen …

Eines Tages führten mich Akiko und Aunty Sandy an einen ganz besonderen Ort am Meer. Einen Ort, an dem ich mit meinen absoluten Lieblingstieren schwimmen durfte: den majestätischen Meeresschildkröten Hawaiis.

Und plötzlich war sie wieder da. Diese Magie meiner Kindheit.

Wie damals, als kleines Mädchen, das neben dem Boot seines Vaters im Golf von Mexiko schwamm, während Delfine neugierig und voller Leichtigkeit durch das Wasser glitten. Nur dass ich nun eine erwachsene Frau war, viele Jahrzehnte älter, reich an Lebenserfahrungen und auf einer tiefen spirituellen Reise zu mir selbst.

Während die wundervollen Schildkröten durch das kristallklare Wasser glitten und ich dieses unglaubliche Geschenk erleben durfte, strömten mir unaufhörlich die Tränen über das Gesicht.

Ich konnte mein Glück kaum fassen.

Hier war ich nun. Auf Hawaii. Im Land des großen Königs Kamehameha, von dem mein Vater mir so viele faszinierende Geschichten erzählt hatte. Umgeben von der Schönheit des Ozeans, der für ihn immer ein Zuhause gewesen war.

Und auf einmal schienen sich Raum und Zeit aufzulösen.

Das kleine Mädchen von damals und die erwachsene Frau von heute begegneten sich in einem einzigen, vollkommenen Augenblick.

Ich spürte meinen Vater so nah, als wäre er noch immer an meiner Seite. Als würde er wieder vom Boot aus liebevoll über mich wachen, während ich staunend und voller Vertrauen durch das Wasser glitt.

Mein Vater, der größte Freigeist, den ich jemals kennenlernen durfte.

Er hatte mir als Kind so viele unbeschreibliche Momente geschenkt. Die Freiheit des Meeres. Die Begegnungen mit den Delfinen. Das Vertrauen in das Leben, in die Natur und in all die Wunder, die sich uns offenbaren, wenn wir unser Herz für sie öffnen.

Und nun, so viele Jahre später, empfand ich es, als würde er mir all diese atemberaubenden Geschenke noch einmal machen. Diesmal aus der geistigen Welt.

Und als lebendige, zutiefst berührende Erfahrung im Hier und Jetzt.

Inmitten des Ozeans, zwischen meinen geliebten Schildkröten, verstand ich auf einer ganz neuen Ebene, wie tief Liebe uns über Zeit und Raum hinweg verbinden kann.

Gewebter Wandbehang mit Meeresschildkröte im Haus von Serge Kahili King auf Hawaii

Mein Lieblingstier, die Schildkröte – Wandbehang bei Serge Kahili King

Felsige Lavaküste mit Palmen – Kajas Schwimmplatz mit den Meeresschildkröten auf Big Island

Mein Schwimmplatz mit den Meeresschildkröten

Felsiger Schildkrötenstrand an der Küste von Big Island, Hawaii

Am Schildkrötenstrand von Big Island

Serge Kahili King – ein spiritueller Vater

Wenn aus Bewunderung eine Begegnung und aus Wissen gelebte Erfahrung wird.

Auch durch Akiko und Aunty Sandy erhielt ich die große Ehre, persönlich von Serge Kahili King unterrichtet zu werden – einem international bekannten Lehrer der hawaiianisch inspirierten Huna-Philosophie, Schamanismus-Autor und Begründer von Aloha International.

Serge Kahili King widmete einen großen Teil seines Lebens der Erforschung, Vermittlung und praktischen Anwendung spiritueller Lehren, die er mit der hawaiianischen Tradition des Huna und seiner eigenen Interpretation schamanischer Heilweisen verband.

Sein Werk beschäftigt sich mit der Kraft unserer Gedanken, der bewussten Lenkung von Energie, der Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele sowie der Fähigkeit des Menschen, seine Wirklichkeit aktiv und liebevoll mitzugestalten.

Zu seinen bekanntesten Büchern zählen Urban Shaman, Mastering Your Hidden Self, Kahuna Healing und Huna: Ancient Hawaiian Secrets for Modern Living.

Besonders seine Lehre von den sieben Huna-Prinzipien – darunter die Kraft der Aufmerksamkeit, die Bedeutung des gegenwärtigen Augenblicks und die schöpferische Energie der Liebe – hat Menschen auf der ganzen Welt inspiriert.

Schon lange vor meiner Reise hatte ich seine Bücher verschlungen und mich intensiv mit zahlreichen spirituellen Praktiken Hawaiis beschäftigt. Seine Gedanken und Lehren waren mir vertraut und hatten meinen eigenen spirituellen Weg bereits so sehr bereichert.

Doch einem Menschen, dessen Bücher und Weisheit mich so lange begleitet hatten, plötzlich persönlich gegenüberzusitzen und unmittelbar von ihm lernen zu dürfen, war ein Geschenk von unschätzbarem Wert.

Und auf eine ganz besondere, kaum in Worte zu fassende Weise fühlte sich dieser Mann für mich wie ein spiritueller Vater an.

Während ich auf Hawaii die Nähe meines verstorbenen leiblichen Vaters suchte und die Spuren unserer gemeinsamen Geschichte wiederentdeckte, durfte ich zugleich von einem Lehrer lernen, der mir auf einer anderen Ebene väterliche Weisheit und Orientierung schenkte.

So begegneten sich auf dieser Reise zwei Väter in meinem Herzen: der eine, der mir als kleines Mädchen die Liebe zum Meer, zur Freiheit und zur Magie des Lebens geschenkt hatte. Und der andere, der mich als erwachsene Frau auf meinem spirituellen Weg mit seiner Weisheit bereicherte.

Der eine hatte die Sehnsucht in mir geweckt. Der andere half mir, ihr eine neue Tiefe zu geben.

Und zwischen diesen beiden so unterschiedlichen, so kostbaren Verbindungen stand ich selbst.

Die kleine Kaja und die erwachsene Frau. Die Tochter und die spirituell Suchende. Diejenige, die zurückblickte, um ihre Wurzeln zu ehren, und zugleich mutig voranschritt, um ihrer eigenen Berufung zu folgen.

Kaja lächelnd neben Serge Kahili King in seinem Zuhause auf Hawaii

Serge Kahili King und ich

Wohnzimmer von Serge Kahili King auf Hawaii mit Vitrine und Rattanmöbeln

Bei Serge Kahili King Zuhause – Hüter der Kultur Hawaiis

Vertraue dem Zauber deiner eigenen Reise

Wenn aus Erfahrungen eine Berufung erwächst.

Diese Wochen auf Hawaii haben mich tief verwandelt.

Ich durfte erfahren, wie viel Kraft darin liegt, sich seinen Schatten liebevoll zuzuwenden. Wie befreiend es sein kann, Kontrolle loszulassen, sich dem Unbekannten zu öffnen und dem eigenen inneren Wissen zu vertrauen.

Die Begegnungen mit Akiko, Aunty Sandy und Serge Kahili King, meine Erfahrungen im Dschungel und die intensiven spirituellen Prozesse dieser Zeit sind zu einem kostbaren Teil meines eigenen Weges geworden.

Und es zeigte sich nach meiner Rückkehr von dieser Reise bald das wahrscheinlich größte Geschenk an mich: die Erkenntnis, dass erst das Zusammenspiel all dieser Erfahrungen meines Lebens – die hellen wie die dunklen, die wundervollen wie die schmerzhaften – mir diesen Weg möglich gemacht hatte.

Um die Frau zu werden, die ich heute bin.

Eine Frau, die stets auf den abgelegensten und wenig erschlossenen Pfaden ihre eigene Magie wiedergefunden hat. Die gelernt hat, gemeinsam mit ihrer Angst, ihren Schatten zu begegnen, ihrer inneren Stimme zu vertrauen und sich von der Weisheit des Lebens führen zu lassen.

Und eine Begleiterin für Menschen zu werden, die sich danach sehnen, ihre eigene Wahrheit zu entdecken, sich mit ihrer inneren Kraft zu verbinden und ihr Leben in tiefer Verbundenheit mit sich selbst zu gestalten.

Für Menschen, die nicht nur an Wunder glauben können, sondern lernen möchten, sich ihnen voller Vertrauen zu öffnen. Die erfahren wollen, wie wundervoll es sein kann, sich vom Leben tragen zu lassen.

Heute fließen diese Erfahrungen in meine Arbeit bei THE SPIRIT BLISS ein – in meine Spirit Guidance, meine Energiearbeit und in die Räume, die ich für andere Menschen öffne.

Denn eines hat mich Hawaii auf besonders eindrucksvolle Weise gelehrt:

Die tiefste Transformation beginnt oft genau dort, wo wir den Mut finden, unserem eigenen Schatten zu begegnen. Und manchmal entdecken wir gerade in der Dunkelheit das hellste Licht unserer Seele.

Manchmal sind die größten Wunder keine Ereignisse, die wir erklären müssen.

Manchmal sind sie Geschenke, die unsere Seele einfach erkennt.

Und manchmal braucht es eine ganze Lebensreise, um zu verstehen, dass die Liebe, die uns einst den Weg gezeigt hat, uns auf eine ganz besondere Weise immer weiter begleiten kann.

So durfte ich dieses Wunder meiner Ahnenreise bezeugen: Ich war gekommen, um den Spuren meines Vaters zu folgen – und fand auf diesem Weg ein noch tieferes Verständnis dafür, wer ich schon immer war.

Trust the magic. Trust your spirit. Trust this wonderful life.

Blisses and Blessings,
Kaja

Üppige tropische Vegetation mit Palmen und Blüten auf Hawaii

Üppiges Paradies Hawaii – hier atmet die Natur